Und was soll ich sagen? Es war der beste Track den ich bisher gelaufen bin. Die Strecke war abwechslungsreich (man musste unteranderem ueber eine Art Feuerleitern zum Fuss des Wasserfalls absteigen oder durch ganze Wasserfaelle wandern) mit genialen Ausblicken auf die Blue Mountains. Insgesamt waren wir ueber 6 Stunden unterwegs - man haette den Weg auch deutlich schneller bestreiten koennen - aber wir haben uns einfach die Zeit genommen diese herrlichen Ausblicke intensiv zu geniessen, uns ausfuehrlich ueber die Nationalgerichte Deutschlands und Englands auszulassen und herrlich viel zu lachen. Als wir abends um 5 Uhr dann mit dem Zug zurueck zum Hostel fuhren, nahmen wir noch einen kurze "Abkuerzung" ueber den Pub. Ein kuehles Bier am Ende eines grandiosen Tages. Aber ich lass lieber Bilder sprechen - lasst euch aber gesagt sein: Es war noch 100 Mal schoener und witziger als es auf den Fotos aussieht! Viele Gruesse aus Sydney! Am Montag gehts ab an den Stand, aufs Board und in die Wellen!
Freitag, 28. August 2009
Bester Walk ever!
Gestern war ich erneut wandern in den Blue Mountains -diesmal nicht mit Marianna aus Italien sondern mit Lizzy und Kathi aus England. Beide hatte ich wieder morgens beim Fruechstueck im Hostel kennengelernt und schon nach kurzer Zeit war klar, dass wir den Track um die Wentworth Falls gemeinsam machen wollten.
Und was soll ich sagen? Es war der beste Track den ich bisher gelaufen bin. Die Strecke war abwechslungsreich (man musste unteranderem ueber eine Art Feuerleitern zum Fuss des Wasserfalls absteigen oder durch ganze Wasserfaelle wandern) mit genialen Ausblicken auf die Blue Mountains. Insgesamt waren wir ueber 6 Stunden unterwegs - man haette den Weg auch deutlich schneller bestreiten koennen - aber wir haben uns einfach die Zeit genommen diese herrlichen Ausblicke intensiv zu geniessen, uns ausfuehrlich ueber die Nationalgerichte Deutschlands und Englands auszulassen und herrlich viel zu lachen. Als wir abends um 5 Uhr dann mit dem Zug zurueck zum Hostel fuhren, nahmen wir noch einen kurze "Abkuerzung" ueber den Pub. Ein kuehles Bier am Ende eines grandiosen Tages. Aber ich lass lieber Bilder sprechen - lasst euch aber gesagt sein: Es war noch 100 Mal schoener und witziger als es auf den Fotos aussieht! Viele Gruesse aus Sydney! Am Montag gehts ab an den Stand, aufs Board und in die Wellen!
Der Weg auf halber Hoehe der Felsen - links geht die Felswand senkrecht nach oben, rechts senkrecht nach unten!
Man achte auf den Satz: Experienced Walkers Only (Nur fuer erfahrene Wanderer geeignet)! Da ahnten wir noch nicht was kommen wuerde...
Und was soll ich sagen? Es war der beste Track den ich bisher gelaufen bin. Die Strecke war abwechslungsreich (man musste unteranderem ueber eine Art Feuerleitern zum Fuss des Wasserfalls absteigen oder durch ganze Wasserfaelle wandern) mit genialen Ausblicken auf die Blue Mountains. Insgesamt waren wir ueber 6 Stunden unterwegs - man haette den Weg auch deutlich schneller bestreiten koennen - aber wir haben uns einfach die Zeit genommen diese herrlichen Ausblicke intensiv zu geniessen, uns ausfuehrlich ueber die Nationalgerichte Deutschlands und Englands auszulassen und herrlich viel zu lachen. Als wir abends um 5 Uhr dann mit dem Zug zurueck zum Hostel fuhren, nahmen wir noch einen kurze "Abkuerzung" ueber den Pub. Ein kuehles Bier am Ende eines grandiosen Tages. Aber ich lass lieber Bilder sprechen - lasst euch aber gesagt sein: Es war noch 100 Mal schoener und witziger als es auf den Fotos aussieht! Viele Gruesse aus Sydney! Am Montag gehts ab an den Stand, aufs Board und in die Wellen!
Mittwoch, 26. August 2009
Blue Mountains
"Geh in eine andere Richtung
steig auf einen anderen Berg
steh auf einer Kreuzung
such einen anderen Weg
Schwimm durch andere Flüsse
tauch durch ein anderes Meer
trink an anderen Tischen
und hör die Lieder nicht mehr
Hände weg vom Junk
du hast genug Klamotten im Schrank
dein Leben ist noch lang
hör auf zu konsumieren
Zieh ganz andere Kreise
mal ein anderes Schild
dann wirst du nicht mehr gedrillt
steh auf einem anderen Standpunkt
spiel ein anderes Spiel
zahl in einer anderen Währung
wähl ein anderes Ziel"
"Junk", Ich & Ich
Seit Montag bin ich im Blue Mountains Nationalpark - circa 70 Kilometer oestlich von Sydney. Die Blue Mountains heissen uebrigens so, weil das Oel von den Eukalyptus Baeumen in der Sonne verdunstet und dieser Nebel das Tageslicht blau schimmern laesst.
Als ich am Montag mit all meinem Gepaeck zum Sydneyer Hauptbahnhof morgens um 8 Uhr trottete, ging ich schon in der Morgensonne trotz t-shirt und kurzer Hose kaputt. Unglaublich warm. Dann ging es 1,5 Stunden mit dem Intercity (ist unserem doppelstoeckigen Regionalexpressen sehr aehnlich) raus aus der Metropole. Kaum hatten wir Sydney verlassen begann es zu regnen und wurde kuehler. Letztendlich stieg ich im stroemenden Regen und starken Wind in Katoomba aus und kaempfte mich in meinen Sommerklamotten zum Hostel durch. Dort verbrachte ich den restlichen Tag mit meinem Buch und viel Tee vor dem warmen Ofen. Fast wie Zuhause... Am naechsten Tag lernte ich beim Fruehstueck Marianna aus Italien kennen die mich fragte, ob wir nicht zusammen wandern wollen. War mir ja ganz recht - gibt ja nicht wenig giftige und gefaehrliche Tiere hier in Australien (dem giftigsten Kontinent der Welt) und verlaufen und verirren tun sich hier ja auch staendig Leute (durchschnittlich alle 18 Minuten wird hier jemand als vermisst gemeldet). Also ging es mit genug Wasser und Essensvorraeten auf unsere 4 stuendige Wanderung in der Naehe von Blackheath. Leider ging es mir schon die Nacht vorher nicht so gut - konnte wegen heftigen Halsschmerzen nicht schlafen - was sich natuerlich auf diesem Track auch niederschlug. Am Ende hielt ich trotzdem die 4 Stunden durch. Inkl. unbefestigten Wegen, Bachdurchquerungen und genialen Aussichten. Zurueck im Hostel gab es fuer mich nur noch eine heisse Duschen, Bratkartoffeln und viel heisse Zitrone vor dem Ofen. Heute waren wir dann nochmal zusammen unterwegs. Zum Glueck geht es mir schon deutlich besser und so konnte ich die 3 Stunden Wanderung durch das Tal der Three Sisters inkl. des Gigant Stairways (ueber 800 Stufen bergauf) etwas mehr geniessen. Freitag geht es dann zurueck nach Sydney bevor am Montag mein Surfkurs beginnt. Das wird 'ne Gaudi!
steig auf einen anderen Berg
steh auf einer Kreuzung
such einen anderen Weg
Schwimm durch andere Flüsse
tauch durch ein anderes Meer
trink an anderen Tischen
und hör die Lieder nicht mehr
Hände weg vom Junk
du hast genug Klamotten im Schrank
dein Leben ist noch lang
hör auf zu konsumieren
Zieh ganz andere Kreise
mal ein anderes Schild
dann wirst du nicht mehr gedrillt
steh auf einem anderen Standpunkt
spiel ein anderes Spiel
zahl in einer anderen Währung
wähl ein anderes Ziel"
"Junk", Ich & Ich
Seit Montag bin ich im Blue Mountains Nationalpark - circa 70 Kilometer oestlich von Sydney. Die Blue Mountains heissen uebrigens so, weil das Oel von den Eukalyptus Baeumen in der Sonne verdunstet und dieser Nebel das Tageslicht blau schimmern laesst.
Als ich am Montag mit all meinem Gepaeck zum Sydneyer Hauptbahnhof morgens um 8 Uhr trottete, ging ich schon in der Morgensonne trotz t-shirt und kurzer Hose kaputt. Unglaublich warm. Dann ging es 1,5 Stunden mit dem Intercity (ist unserem doppelstoeckigen Regionalexpressen sehr aehnlich) raus aus der Metropole. Kaum hatten wir Sydney verlassen begann es zu regnen und wurde kuehler. Letztendlich stieg ich im stroemenden Regen und starken Wind in Katoomba aus und kaempfte mich in meinen Sommerklamotten zum Hostel durch. Dort verbrachte ich den restlichen Tag mit meinem Buch und viel Tee vor dem warmen Ofen. Fast wie Zuhause... Am naechsten Tag lernte ich beim Fruehstueck Marianna aus Italien kennen die mich fragte, ob wir nicht zusammen wandern wollen. War mir ja ganz recht - gibt ja nicht wenig giftige und gefaehrliche Tiere hier in Australien (dem giftigsten Kontinent der Welt) und verlaufen und verirren tun sich hier ja auch staendig Leute (durchschnittlich alle 18 Minuten wird hier jemand als vermisst gemeldet). Also ging es mit genug Wasser und Essensvorraeten auf unsere 4 stuendige Wanderung in der Naehe von Blackheath. Leider ging es mir schon die Nacht vorher nicht so gut - konnte wegen heftigen Halsschmerzen nicht schlafen - was sich natuerlich auf diesem Track auch niederschlug. Am Ende hielt ich trotzdem die 4 Stunden durch. Inkl. unbefestigten Wegen, Bachdurchquerungen und genialen Aussichten. Zurueck im Hostel gab es fuer mich nur noch eine heisse Duschen, Bratkartoffeln und viel heisse Zitrone vor dem Ofen. Heute waren wir dann nochmal zusammen unterwegs. Zum Glueck geht es mir schon deutlich besser und so konnte ich die 3 Stunden Wanderung durch das Tal der Three Sisters inkl. des Gigant Stairways (ueber 800 Stufen bergauf) etwas mehr geniessen. Freitag geht es dann zurueck nach Sydney bevor am Montag mein Surfkurs beginnt. Das wird 'ne Gaudi!
Sonntag, 23. August 2009
Raus aus Sydney
Die letzten zwei Tage bin ich etwas aus Sydney rausgefahren (mit Zug bzw. Faehre) und habe mich am bekannten Bondi Beach gesonnt und bin im netten Vorort Manly spazieren gegangen. Das Wetter ist grandios obwohl hier immer noch Winter bzw. gerade so Fruehling ist.
Gestern habe ich auch ein paar Wintersachen aussortiert und zu einer supernetten Familie (die ich ueber Kontakte kenne) zur Aufbewahrung gebracht. Meine Thermounterwaesche, die Wollsocken und meine Winterhose brauche ich in den naechsten 3 Monaten wohl wirklich nicht.
Morgen geht es dann so richtig raus aus Sydney. Ich fahre mit dem Zug in den Blue Mountains Nationalpark, 2 Stunden oestlich von Sydney. Dort bleibe ich drei Naechte bevor ich fuer 3 Tage zurueck nach Sydney komme. Am 31.8 beginnt dann mein (schon vor der Abreise aus Deutschland gebuchter) Surfkurs. Dann geht mein australisches Leben so richtig los... Ansonsten kuemmere ich mich um Moment um sogenannte Wwoof-Plaetze (Willing workers on organic farms). Hier lebt man fuer eine gewisse Zeit mit australischen Familien zusammen und arbeitet pro Tag ein paar Stunden fuer Unterkunft und Verpflegung. Zwei Plaetze hab ich zum Glueck schon. Es ist einfach eine gute Art um Geld zu sparen und das richtige australische Leben kennenzulernen. So, leider gibts nicht so viele schoene Fotos von den letzten Tagen... Straende und Stadt sind halt nicht so tolle Fotomotive.... In den Blue Mountains gebe ich mir aber wieder mehr Muehe...
Beste Gruesse aus der Weltstadt Sydney!
P.S: Und danke an meine liebsten Kumpels Jan und Dingmann die sich schon jetzt Gedanken um meine berufliche Zukunft machen und mir diverse Jobs (Alkoholpromo im Einzelhandel bzw. Putzen im Riesenkonzern) besorgen wollen. Es ist schoen zu wissen, dass sich jemand um mich kuemmert wenn ich zurueck bin! :-) Freu mich aufs Wiedersehen!
Der beruehmte Bondi-Beach
Samstag, 22. August 2009
Bilder aus Sydney
Hier ein paar Bilder aus Sydney und den Aktivitaeten aus dem letzten Tagen:
Hai und Riesenschildkroete im Aquarium - beide leben auch hier in Australien in freier Wildbahn
Freitag, 21. August 2009
Bekannte Gesichter in Down Under
Immer noch in Sydney!
In den letzten Tagen habe ich weiter die Stadt erkundet, war im Aquarium um mir Haie, Schildkroeten, Pinguine, Krokodile und jede Menge Fische anzusehen. War bis auf die Haie aber nicht so spektakulaer. Gestern abend habe ich mich dann mit meiner Studienkollegin Andrea getroffen. Sie studiert fuer ein Jahr hier in Sydney und macht ihren Master in International Buisness Administration. (Sie nutzt das Jahr also sinnvoll... :-)) Wir waren in der Opera Bar - eine Bar direkt zwischen Oper und Habour Brigde. Dort haben wir viel ueber unsere Erfahrungen im Ausland und ueber das sonstige Leben gequatscht. Unsere Erfahrungen sind sehr unterschiedlich, da sie hauptsaechlich an einem Ort mit relativ alltaeglichen Studentenleben (WG, Uni, fester Freundeskreis...) lebt waehrend ich ja fast jede Woche mit meinem Rucksack an einem anderen Ort bin. Das ist wohl auch der Grund warum sie sich vorstellen kann auch nach dem Studium in Sydney zu bleiben und ich nicht. Wer mal wissen will wie ein Unileben hier unten so laeuft - hier Andreas Blogadresse: http://www.andrea.rockt.es/
Ich bin weiterhin am planen und ab Montag geht es in den Blue Mountains Nationalpark.
In den letzten Tagen habe ich weiter die Stadt erkundet, war im Aquarium um mir Haie, Schildkroeten, Pinguine, Krokodile und jede Menge Fische anzusehen. War bis auf die Haie aber nicht so spektakulaer. Gestern abend habe ich mich dann mit meiner Studienkollegin Andrea getroffen. Sie studiert fuer ein Jahr hier in Sydney und macht ihren Master in International Buisness Administration. (Sie nutzt das Jahr also sinnvoll... :-)) Wir waren in der Opera Bar - eine Bar direkt zwischen Oper und Habour Brigde. Dort haben wir viel ueber unsere Erfahrungen im Ausland und ueber das sonstige Leben gequatscht. Unsere Erfahrungen sind sehr unterschiedlich, da sie hauptsaechlich an einem Ort mit relativ alltaeglichen Studentenleben (WG, Uni, fester Freundeskreis...) lebt waehrend ich ja fast jede Woche mit meinem Rucksack an einem anderen Ort bin. Das ist wohl auch der Grund warum sie sich vorstellen kann auch nach dem Studium in Sydney zu bleiben und ich nicht. Wer mal wissen will wie ein Unileben hier unten so laeuft - hier Andreas Blogadresse: http://www.andrea.rockt.es/
Ich bin weiterhin am planen und ab Montag geht es in den Blue Mountains Nationalpark.
Mittwoch, 19. August 2009
Planaenderung - man ist das Land riesig!
Eigentlich wollte ich heute zum beruehmten Bondi Beach fahren. Stattdesen beschloss ich aber kurzerhand, dass ich mir mal dringend Gedanken darueber machen muesste wie meine Reise in den naechsten 3,5 Monaten hier verlaufen soll. Also Strandhandtuch wieder ausgepackt und stattdesen in der Stadt eine riesige Karte von Australien gekauft. Stundenlang Reisefueher gelesen und Prospekte durchgeblaettert um mal eine Idee davon zu bekommen was ich ueberhaupt alles sehen will. (Man muss immer daran denken: Australien ist groesser als ganz Europa und die Entfernungen unheimlich weit! Und wenn man zeitlich und finanziell geschraenkt ist, sollte man nicht einfach drauflosreisen... Das war in Neuseeland einfach anders. Viel kleineres Land, eigenes Auto und eigentlich unbegrenzt Zeit).
Jetzt gibt es zumindest schon mal eine grobe Planung. In der naechsten Woche fahre ich in den Nationalpark "Blue Mountains", am 31.8 beginnt dann mein einwoechiger Surfkurs in Sydney der in Byron Bay (in der Naehe von Brisbane) endet. Dort versuche ich eine Zeit fuer Unterkunft und Essen auf einer Farm zu arbeiten bevor ich weiter Richtung Norden reise um das Great Barrier Reef zu sehen. Anschliessend wird es irgendwie Richtung Landeszentrum gehen (sind ja nur ca. 3000 Kilometer von Brisbane) zum bekannten Ayers Rock (Uluru). Und wenn dann alles gut geht will ich mit dem Ghan Zug (einer der bekanntesten Zugstrecken der Welt) von Alice Springs nach Adelaine fahren. Weiter nach Melbourne und zurueck nach Sydney. Noch Fragen?
Die groessten Probleme sind einfach, dass ich zwar eine Steuernummer beantragt habe - die aber erst in einem Monat erhalte (da soll mal einer sagen in Deutschland waere man mit sowas langsam....) Bevor ich die Steuernummer nicht habe, kann ich auch nirgends fuer Geld arbeiten (nur fuer Unterkunft und Essen...).
Wir werden sehen - ich bin ja optimistisch! Und das beste es kommt eh immer ganz anders als man denkt!
Leben ist das was passiert, waehrend du eifrig dabei bist andere Plaene zu schmieden.
Reisplanung im Botanischen Garten
Dienstag, 18. August 2009
Olympiagelaende - und anderes staunenswertes!
Gestern war ich im Olympischen Zentrum! Dort bin ich mit der Faehre hingefahren - war schoen unter der Habourbrigde im herrlichsten Sonnenschein Boot zu fahren. Unglaublich auch wieviele Menschen in Sydney jeden Morgen mit der Faehre zur Arbeit fahren duerfen. Kein Wunder das die hier alle so gluecklich und entspannt wirken. Vom Bootsanleger musste ich dann etwa eine Stunde durch die pralle Sonne laufen um das Gelaende zu erreichen... Unvorstellbar wie hoch die Sonnenbrandgefahr hier ist! Bin trotz Hitze den ganzen Tag im Fliess und kurzer Hose rumgelaufen! Das Gelaende selbst ist riesig - mein Hauptaugenmerk lag natuerlich auf dem Aquatic Center. Riesiges Schwimmbad - aber realtiv aehnlich zu dem Sportzentrum an der Landsberger Allee in Berlin. Trotzallem konnte ich es mir nicht nehmen lassen ein paar Bahnen zu schwimmen. Nach knapp einer Stunde war ich nicht nur koerperlich fix und fertig (man ist ja nicht mehr die juengste) sondern auch hauptsaechlich darauf konzentiert den Schwimmschulen und Vereinen beim Training zuzusehen. Wer mich etwas besser kennt, weiss wie fasziniert ich von sowas sein kann. Jetzt wunderst mich auch nicht mehr das Australien so eine erfolgreiche Schwimmnation ist! Schwimmen lernt man hier nicht direkt im Verein sondern in dem Hallenbad angegliederte Schwimmschulen. Mit einer Betreuung von maximal 5 Kindern pro Trainer (bei den richtigen Anfaengern sogar 1:3) ist der Lernerfolg erheblich. Die Trainer sind mit im Wasser und Kinder mit 5 Jahren schwimmen schon ausgezeichnet Ruecken und Kraul sowie Delphinbeine und Rollwenden. Unglaublich. Auch die Vereine arbeiten irgendwie professioneller! Die groesste Gruppe die ich gesehen hab fasste 20 Kinder mit 1 Trainer auf 4 Bahnen. Es sind eh nie mehr als 5 Schwimmer auf einer Bahn. So, genug Schwimmgefasel - gibt ja auch Nichtschwimmer die diese Seite lesen. Letztendlich war ich 2,5 Stunden im Hallenbad - davon nur eine knappe Stunde selbst im Wasser. :-)
Abends ging es dann mit dem Zug zurueck ins Zentrum. Vielleicht noch ein paar Eigenarten der Australier: Hier bleibt man anscheindend nie an roten Fussgaengerampeln stehen! Egal ob Hauptverkehrsstrasse oder ruhige Nebenstrasse. Der Australier guckt und rennt bevor der Bus mit 50 Km/h an einem vorbeirauscht! Nur der olle Touri bleibt fasziniert an der Ampel stehen und wartet (weil er ja noch etwas laenger leben und reisen will) auf gruen. Was es in Neuseeland an Ueberfluss gab, gibt es hier leider selten: Postkaesten und oeffentliche Toiletten. In Neuseeland gab es an jeder 2 Ecke kostenlose oeffentliche Toiletten sowie Briefkaesten. Hier muss man seine Route deutlich geschickter planen um nicht trippelnd durch die Stadt zu laufen bzw. seine unzaehligen Postkarten (die ersten aus Australien sind schon unterwegs) los zu werden.
Und als Schlussvermerk: Sorry fuer Rechtschreib- und Grammatikfehler. Eigentlich bin ich in sowas ja nicht ganz untalentiert. Aber wenn man kaum noch deutsch liesst, vergisst man irgendwie das korrekte Schreiben. Wirklich wahr...
Das Olympiastadion - heute ANZ Stadium in dem vorallem Rugby gespielt wird!
Wasserspiele im Olympia Park. Hinter dem gruenen Huegel lag einst das olympische Dorf. Heute normales Wohnviertel.
Von der Faehre aus - hier haette ich auch nichts dagegen zu wohnen! Meerblick und Privatstrand.
Ich begeistert im Aquatic Center (es gibt auch ein Bild von mir im Badeanzug -das wuerde aber nur zu gelaechter fuehren!)
Im Eingangsbereich haben alle austalischen Schwimmstars (alle die mal Weltrekord geschwommen sind oder eine Medallie bei Weltmeisterschaften oder Olympia geholt haben) eine Erinnerungsplakete. Hier die wohl bekanntesten: Grant Hackett und Ian Thorpe!
Ich musste sehr lachen als auf dem olympia Gelaende ein Bus mit ausschliesslich Touristen jenseits der 65 Jahre direkt vor Mc Donalds hielt...
Abends ging es dann mit dem Zug zurueck ins Zentrum. Vielleicht noch ein paar Eigenarten der Australier: Hier bleibt man anscheindend nie an roten Fussgaengerampeln stehen! Egal ob Hauptverkehrsstrasse oder ruhige Nebenstrasse. Der Australier guckt und rennt bevor der Bus mit 50 Km/h an einem vorbeirauscht! Nur der olle Touri bleibt fasziniert an der Ampel stehen und wartet (weil er ja noch etwas laenger leben und reisen will) auf gruen. Was es in Neuseeland an Ueberfluss gab, gibt es hier leider selten: Postkaesten und oeffentliche Toiletten. In Neuseeland gab es an jeder 2 Ecke kostenlose oeffentliche Toiletten sowie Briefkaesten. Hier muss man seine Route deutlich geschickter planen um nicht trippelnd durch die Stadt zu laufen bzw. seine unzaehligen Postkarten (die ersten aus Australien sind schon unterwegs) los zu werden.
Und als Schlussvermerk: Sorry fuer Rechtschreib- und Grammatikfehler. Eigentlich bin ich in sowas ja nicht ganz untalentiert. Aber wenn man kaum noch deutsch liesst, vergisst man irgendwie das korrekte Schreiben. Wirklich wahr...
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